Unternehmensgeschichte Schultze & Braun
1949: Gründung durch Fritz Beck als Steuerberatungskanzlei
1968: Steuerberater Wolfgang Schultze tritt der Kanzlei von Fritz Beck bei, die sich von da an Steuerbüro Beck Schultze nennt.
1975: Dr. Eberhard Braun tritt der Kanzlei bei und gründet die erste interdisziplinäre Sozietät von Rechtsanwälten und Steuerberatern in Deutschland unter dem Namen Schultze & Braun. Die Sozietät hatte damals 20 Mitarbeiter.
1977: Erste Ausdehnung auf andere Standorte.
1984: Gründung einer eigenständigen Insolvenzabteilung (damals: Konkursabteilung). Schultze & Braun hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 58 Mitarbeiter.
1986: Gründung einer Abteilung für Sanierungsberatung.
1992: Gründung der ersten Niederlassung im Gebiet der ehemaligen DDR, in Dresden. Die Gesamtmitarbeiterzahl war zu diesem Zeitpunkt auf 130 Mitarbeiter gewachsen.
1998: Fusion mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers.
1999: Nr. 1 auf der Rangliste nach der Zahl der Unternehmensinsolvenzen und bestellten Insolvenzverwalter.
2003: Trennung von PriceWaterhouseCoopers.
2004: Mittlerweile 25 Standorte deutschlandweit mit insgesamt über 500 Mitarbeitern.
2006: Gründung der ersten ausländischen Niederlassung, in London / Großbritannien.
2007: Gründung der ersten Niederlassung in Frankreich, in Straßburg.
2010: Gründung der Niederlassung Paris / Frankreich.
2011: 35 Standorte in Deutschland, 3 Standorte im europäischen Ausland und über 600 Mitarbeiter.
2013: Zusammenschluss mit Kanzlei Viniol, Stuttgart, Heilbronn und Ravensburg.
2013: 39 Standorte in Deutschland, 3 Standorte im europäischen Ausland und über 600 Mitarbeiter.
2016: Zusammenschluss mit Kanzlei Pöllmann, München.
2017: 40 Standorte in Deutschland, 4 Standorte im europäischen Ausland und rund 680 Mitarbeiter.